Was können Bachblüten?


Bachblüten greifen negative Empfindungen und Emotionen an. Das Ziel ist die Verwandlung von Minderwertigkeitsgefühlen in Selbstvertrauen, von Resignation in Hoffnung oder von Angst in Ruhe und Ausgeglichenheit. Der Plan ist nicht die Unterdrückung von Beschwerden, wie es sich durch die Einnahme von Medikamenten erreichen lässt. Viel mehr geht es darum, zum jeweiligen Gemütszustand den positiven Gegenpol zu finden und zu aktiveren. 


Die Bachblüten-Therapie hat sich bei folgenden Beschwerden und Problemstellungen bewährt:

 
  • Schlafstörungen
  • Niedergeschlagenheit
  • Mutlosigkeit
  • Stress-Situationen
  • Angstzuständen
  • Beziehungsproblemen
  • Unsicherheit
  • Lebenskrisen
     
Bachblüten sind eine sanfte Therapie. Anwender müssen Geduld mitbringen und dürfen keine Wunder erwarten. Nehmen Sie sich die Zeit und spüren in sich hinein, dann werden Sie Veränderungen beizeiten wahrnehmen und würdigen. 


Es kommt natürlich immer darauf an, die richtigen Blüten auszusuchen. Daher ist von einer Selbstmedikation abzusehen. Wenn Sie den von mir erstellten Fragebogen sorgfältig und wahrheitsgemäß ausfüllen, kann ich nach der Auswertung erkennen, welche Blüten Ihnen in Ihrer derzeitigen Verfassung wirklich helfen können.
 
Die Arbeit mit Bachblüten fällt leichter, wenn Sie zu Veränderungen in ihrem Leben bereit sind und sich nicht innerlich dagegen sperren, dass durch die Einnahme der Essenzen die entsprechenden seelischen Programme aktiviert werden können.


Dr. Bach hat immer bekräftigt, dass es dem Körper nur gut gehen kann, wenn sich die Gefühle in Harmonie befinden. Krankheiten werden ausgebremst, wenn zwischen Körper, Geist und Seele harmonische Schwingungen verlaufen. Bachblüten-Essenzen schwingen sich direkt auf die Aura des Menschen ein. Mit der Aura ist ein feinstoffliches Energiefeld gemeint, welches jeden Körper umgibt, ohne dass wir es optisch wahrnehmen können.


Anwender nehmen während der Einnahme von Bachblüten unterschiedliche Dinge wahr, einige Beispiele:
 

  • Bedürfnis nach Ruhe und Schlaf
  • Bedürfnis nach Bewegung und Ausarbeitung
  • Bedürfnis nach Säuberung in Form von Duschen oder Ernährungsumstellung
  • Freude und Leichtigkeit
  • Hautausschläge
  • Schnupfen
  • Durchfall
  • Abneigung gegen Alkohol, Koffein oder Nikotin
     
Wer Bachblüten über einen längeren Zeitraum eingenommen hat und in den Spiegel schaut, wird feststellen, dass er einen weicheren Gesichts- und Augenausdruck bekommen hat. Die positive Ausstrahlung wird Ihrem Gegenüber nicht verborgen bleiben. Machen Sie sich also auf Komplimente Ihrer Mitmenschen gefasst. Sie entwickeln Feingefühl für innere Befindlichkeiten und finden endlich zurück in einen ruhigen und erholsamen Schlaf, der Sie entspannt und energiegeladen in den neuen Tag starten lässt.

"Das Gemüt ist der feinste und empfindlichste Teil des Menschen und zeigt den Beginn und Verlauf einer Krankheit viel deutlicher als der Körper. So gilt die Einstellung des Gemüts als Hinweis auf das oder die Heilmittel, die notwendig sind."

- Dr. Edward Bach –