Was können Bachblüten nicht ?


Die Bachblüten-Therapie ist eine alternative Heilmethode, die wissenschaftlich nicht anerkannt ist, sich aber ihren festen Platz in der Naturheilkunde erobert hat und tagtäglich mehr Zuspruch findet. Da die Anwendung frei von Nebenwirkungen ist und völlig risikofrei mit jeder anderen Therapiemethode kombiniert werden kann, wird sie bevorzugt als Begleittherapie in der Psychotherapie und verstärkt auch in der Schulmedizin verwendet.
 
Bachblüten lassen sich bei psychosomatischen Beschwerden, wie leichten Stress- und Spannungszuständen einsetzen. Schlafstörungen, Migräne, Schuppenflechte oder Neurodermitis haben eine nicht zu unterschätzende psychische Komponente. Eine Begleittherapie zu den Verordnungen von Ärzt*innen, Heilpraktiker*innen oder Psychotherapeuth*innen kann angezeigt sein.


Viele Patienten, die sich der Bachblüten-Therapie geöffnet haben, stellten fest, dass sich die Einnahme der Essenzen positiv auf die Seele auswirkt. In jedem Fall sollten die Grenzen der Bachblüten-Therapie erkannt und respektiert werden. So hilfreich und wirkungsvoll Bachblüten auch sein können, sie stellen keinesfalls einen Ersatz zu einer ärztlichen oder psychologischen Behandlung dar. Suchen Sie bei anhaltenden und schwerwiegenden körperlichen wie seelischen Beschwerden unbedingt einen Arzt auf.
 
Wer nach der Anwendung der Bachblüten keinerlei Wirkung verspürt, hat vielleicht zu wenig Tropfen eingenommen und die Anwendung einfach vergessen. Liegen die Ursachen der Beschwerden nicht auf seelischer, sondern auf organischer Ebene, zeigen Bachblüten keine Wirkung.
 
Nun wünsche ich Ihnen viel Spaß und Erfolg beim Testen der persönlichen Bachblüten-Mischung und der Beschäftigung mit dieser bewährten, sanften und wirksamen Therapiemöglichkeit aus der Naturapotheke. Fordern Sie meinen Fragebogen an und lernen Sie sich beim Ausfüllen selbst besser kennen.