29.10.2025
Wie wirken Bachblüten eigentlich?
Bachblüten sind eine wirkungsvolle Waffe gegen Stress im Alltag, innere Unruhe und Gefühle von Angst und Überforderung. Bachblüten kurieren keine Krankheiten. Sie wirken auf Seelenebene und gleichen Disharmonien aus.
Laut Dr. Bach kann jede der Blütenessenzen mit einem der 38 von ihm definierten Gemütszuständen korrespondieren. Durch diese Interaktion gelingt es, Disharmonien auszugleichen und das seelische Gleichgewicht wiederherzustellen.
Bachblüten sollten dabei nicht für sich allein stehen. Dr. Bach betont, dass auch der Betroffene selbst seinen Teil dazu beitragen sollte, etwa durch eine positive Lebensführung, was einiges an Umdenken notwendig machen kann, aber letztlich den langfristigen positiven Effekt der Bachblüten fördert und zu einem gesunden und erfüllten Leben beiträgt.
Seele im Ungleichgewicht
Die Bachblütentherapie vertritt die Ansicht, dass körperliche Erkrankungen nicht von ungefähr kommen, sondern zunächst eine Störung des seelischen Gleichgewichts vorliegt. Laut Bach kämpft die menschliche Natur mit 38 disharmonischen Seelenzuständen. Dr. Bach hat jeder Disharmonie Blüten und Pflanzenteile zugeordnet.
Durch die Anwendung der Bachblütentherapie soll mit der “Tugend” ein harmonischer Seelenzustand erreicht werden. Befindet sich die Seele in Harmonie, wird laut Bach körperlichen Beschwerden die Grundlage entzogen. Daher ist es nicht selten der Fall, dass sich nach der Einnahme der passenden Bachblüten auch körperliche Beschwerden zusehends bessern oder sogar komplett verschwinden.
Gefühlsgruppen nach Dr. Bach
Damit es einfacher wird, passende Blüten zu finden, hat Dr. Bach seine Essenzen sieben unterschiedlichen Gefühlsgruppen zugeordnet:
- Ängstlichkeit
- Einsamkeit
- Unaufmerksamkeit gegenüber ihrer Umgebung
- Mutlosigkeit und Verzagtheit
- Leichte Beeinflussbarkeit
- übermäßiges Engagement für andere
- Unsicherheit

Diesen Gemütszuständen lassen sich passende Blüten zuordnen. Schauen wir uns die Systematik am Beispiel der Ängstlichkeit näher an. Angst ist ein Gefühl, was jeder von uns recht einfach definieren kann. Wer ängstlich ist, wird schnell nervös. Übermäßig ängstlich zu sein, kann auch bedeuten, dass bevorstehende Situationen, wie Prüfungen, ein Umzug oder eine Flugreise Angstgefühle auslösen. Es gibt plötzliche Angstsituationen, wie unangenehme Nachrichten oder Ängste die anhaltend und tiefgründig sind. Wer sich permanent um andere sorgt, wird selbst nicht zur Ruhe kommen.
Wie Sie sehen, gibt es nicht nur eine Blüte, die sich beim jeweiligen Gemütszustand anwenden lässt. Daher müssen wir mehr ins Detail gehen und jede Situation individuell beleuchten. Dies gelingt mir, wenn Sie meinen Fragebogen ehrlich und gewissenhaft ausfüllen. Steigern Sie sich dabei nicht zu sehr hinein. Lesen Sie sich die Frage kurz durch. Ihr Unterbewusstsein wird Ihnen die Antwort nennen und es täuscht sich nicht.